Ambulant betreutes Wohnen für psychisch kranke Menschen

 Lebensberatung und kompetente Unterstützung im Alltag bei psychischen Problemen und in schwierigen Lebenssituationen



Tiergestützte Maßnahmen


Das Willenskraftwerk arbeitet mit Hilfe tiergestützter Pädagogik. Ich habe mit meiner Hündin Mia bei TAT e.V. (Tiere als Therapie) eine Therapie-Team-Ausbildung im April 2014 erfolgreich absolviert.

Einsatz-Hund Otto (Chihuahua-Yorkshire-Terrier-Mix) besucht Sie gerne, motiviert Sie zum Spazieren gehen oder genießt Ihre Streicheleinheiten. 


Ich setze ebenso meine Glattrandgelenkschildkröte
Mathilda ein. Mathilda hat ein offenes Wesen, freut sich über
Futtergaben und Streicheleinheiten.
Ängstliche Menschen reagieren sehr positiv auf ruhige und langsame Tiere wie Schildkröten. 

Allergiker haben bei der Schildkröte auch die Möglichkeit mit einem Tier ohne Fell in Kontakt zu kommen und die Anwesenheit zu genießen. 

Weiterhin kommt Kater Micky zum Einsatz, der sehr neugierig ist und Freude im Kontakt mit Menschen hat. In vorherigen Erprobungen konnte festgestellt werden, dass der Transport im Auto für ihn keinen Stress bedeutet. Er erfreut sich an der Erkundung neuer Gebiete.

Die tiergestützten Maßnahmen können im firmeneigenen Gartengelände am Lohrberg ausgeübt werden.

Alle Tiere werden artgerecht gehalten und nur soweit eingesetzt, dass sie Freude an der Arbeit haben und nicht unter Stress geraten.

Bitte haben Sie Verständnis, dass die Tiere je nach Tagesform eingesetzt werden und ein Termin eventuell zu Gunsten der Tiere verschoben werden muss. 


Folgende Prozesse lassen sich durch den Einsatz von Tieren beobachten:

  • Tiere (re-)agieren vorurteilsfrei, was Schwellenängste nimmt
  • Positive Wirkung durch bloße Präsenz
  • Freude am Lernen über das Tier
  • Freude dem Tier etwas zu lehren oder bereits vorhandene Kommandos zu erteilen
  • Bewegung durch Spaziergänge und Beschäftigung mit den Tieren
  • Maßnahme zur Abwechslung in der Tagesgestaltung, sowie positive Ablenkung von Krankheit und negativen Lebensereignissen
  • Tierisches Medium zum Aufbau von Kontakt und Vertrauen zur Betreuungskraft
  • Hunde fördern Sensibilität à liebevolles Verhalten schafft positive Reaktionen des Tieres
  • Streicheln beruhigt – der Blutdruck sinkt und Menschen entspannen dabei
  • Eine ruhige Atmosphäre macht den Wert von Stille und Geborgenheit erlebbar
  • Möglichkeit nonverbaler Kommunikation mit dem Tier à Ausdrücken von Gefühlen über Mimik, Gestik und Verhalten
  • Neue Wege im Umgang mit Aggression – der Hund reagiert zurückweisend bzw. zieht sich zurück und zeigt dabei ohne Vorwürfe, dass Aggression sozialen Beziehungen schadet
  • Tiere wirken als „soziale Katalysatoren“ und erleichtern zwischenmenschliche Begegnungen
  • Umgang mit Tieren stärkt das Selbstbewusstsein
  • Stimmungsaufhellend bei depressiven Klienten
  • Die Klienten lernen Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen 


Mia und Otto






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